GOLF UND GESUNDHEIT

Golfverletzungen - Nein Danke!





Kaum jemand denkt im Zusammenhang mit Golf an Verletzungen. Wie bei jeder anderen Sportart gibt es jedoch auch typische Golfverletzungen: etwa den Golfer-Ellenbogen oder die schmerzhafte Schulterenge, auch Impingement-Syndrom genannt.
„Golf, das sind lange Spaziergänge an der frischen Luft, bei denen man ab und an einen Ball übers Grün schießt und nett plaudert. Passieren kann eigentlich nichts,“ denkt der Nicht-Golfer.

Stimmt nicht, zeigen die Statistiken.

Zwar ist das Verletzungsrisiko relativ gering, nichts desto trotz verletzen sich Golfer aber wie alle anderen Sportler auch. Etwa, weil sie die Golfschwung-Technik nicht richtig beherrschen, oder aber, weil ihr allgemeiner Fitness-Zustand den eigenen Anforderungen nicht gerecht wird.

Die Verletzungsstatistik bei den überlastungsbedingten Verletzungen der Haltungs- und Bewegungsorgane wird von den professionellen Golfern angeführt. Amateurgolfer verletzen sich aufgrund technischer Defizite am häufigsten, wenn Sie jenseits der 50 sind und über ein gutes, einstelliges Handicap verfügen. Diese Super Senior Golfer sind mehrmals pro Woche auf dem Platz. Aufgrund ihres hohen Trainingsaufwandes ermüden ihre Muskeln. Daraus resultieren letztendlich ihre Verletzungen.

Glaubt man der Statistik, so muss der Freizeitgolfer im Jahr durchschnittlich 5 Wochen verletzungsbedingt pausieren. Dabei gibt es keine Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Golfern.